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Die politische Kriegsrede und ihre Merkmale - Eine Untersuchung am Beispiel der Rede Winston Churchills vom 18. Juni 1940... Die politische Kriegsrede und ihre Merkmale - Eine Untersuchung am Beispiel der Rede Winston Churchills vom 18. Juni 1940 ("Their Finest Hour") (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R403 Discovery Miles 4 030 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die politische Rede, Sprache: Deutsch, Abstract: Wann immer eine Regierung beschliesst, im Rahmen eines Krieges oder einer anderweitigen militarischen Auseinandersetzung Waffengewalt anzuwenden oder anzudrohen, erfordert die Situation in der Regel eine Rechtfertigung dieses Vorhabens. Aus diesem Grund wendet sich das jeweilige Staatsoberhaupt haufig in einer entsprechenden Rede an die Bevolkerung oder zumindest die einflussreichen Gruppen des Landes um die Grunde fur den Krieg darzulegen und die Adressaten fur diesen zu mobilisieren. Diese Ansprachen sind im Grunde genommen so alt wie der Krieg selbst. So lasst sich eine Tradition der mobilisierenden Kriegsrede ausmachen, die bis zu den thukydideischen Periklesreden und den Philippinischen und Olynthischen Reden des Demosthenes zuruckreicht.Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob sich diese Ansprachen durch typische Merkmale auszeichnen, anhand derer man sie von anderen, im Rahmen der offentlichpolitischen Kommunikation gehaltenen Reden, abgrenzen kann und wenn ja, um welche es dabei handelt. Die Klarung dieser Frage steht dementsprechend im Mittelpunkt des ersten Teils dieser Arbeit.Die Intention des zweiten Teils dieser Arbeit besteht dann darin, aufzuzeigen, wie Kriegsreden in der Realitat aussehen. Dazu soll vor dem Hintergrund der herausgearbeiteten theoretischen Annahmen eine der bekanntesten Kriegsreden des 20. Jahrhunderts entsprechend analysiert werden: Die Ansprache Winston Churchills vom 18. Juni 1940, die nach einem beruhmten Passus aus ihrem letzten Satz auch als Their Finest Hour"-Rede bekannt ist. Dabei werden zunachst grundlegende Aspekte wie Redner, historischer Kontext sowie Thema und Intention der Rede betrachtet. Anschliessend werden der argumentative Aufbau sowie die sprachlich-rhetorischen Mittel, die verwendet werd

African Solutions to African Problems - Friedenssicherung durch Regionalorganisationen als Alternative zum UN-Peacekeeping in... African Solutions to African Problems - Friedenssicherung durch Regionalorganisationen als Alternative zum UN-Peacekeeping in Africa (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R438 Discovery Miles 4 380 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Internationalen Beziehungen Afrikas sudlich der Sahara, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach den Vor- und Nachteilen regionaler Friedenssicherung in Afrika steht dementsprechend im Mittelpunkt dieser Arbeit. Fur die Klarung dieser Frage ist es zunachst unerlasslich, aufzuzeigen, warum die Vereinten Nationen gerade in Afrika immer grossere Probleme haben, auf Krisen und Konflikte angemessen zu reagieren, sodass hier ein Bedarf" an Alternativen zum UN-Peacekeeping zu erkennen ist. Auch muss dargelegt werden, welchen Stellenwert die Ubernahme friedenssichernder Massnahmen durch regionale Akteure im System der Vereinten Nationen besitzt, warum diese also moglich und sogar vorgesehen ist. Anschliessend soll gezeigt werden, wie regionale Organisationen in Afrika ganz nach dem oft postulierten Motto African Solutions for African Problems," von dem auch der Titel dieser Arbeit inspiriert wurde, ihre Bemuhungen in der Friedenssicherung in den letzten Jahren verstarkt haben. Vor dem Hintergrund der bisherigen Beispiele von Friedensmissionen, die durch afrikanische Regionalorganisationen durchgefuhrt wurden, sollen schliesslich im Hauptteil der Arbeit die Vor- und Nachteile der regionalen Friedenssicherung diskutiert wer

Darfur - der vergessene Konflikt? - Die Krise im Westen des Sudan und das zoegerliche Engagement der Weltgemeinschaft (German,... Darfur - der vergessene Konflikt? - Die Krise im Westen des Sudan und das zoegerliche Engagement der Weltgemeinschaft (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R403 Discovery Miles 4 030 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Krisenpravention, Konfliktlosung, Friedenskonsolidierung - Konzepte und Praxis am Beispiel aktueller Konflikte, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt in der sudanesischen Provinz Darfur begann im Jahr 2003 und damit zu einer Zeit, als der jahrzehntelange Burgerkrieg zwischen der Regierung des Sudan und den Rebellen der Sudan People's Liberation Army/Movement (SPLA/M) im Suden des Landes kurz vor seiner Befriedung stand. Anfang dieses Jahres wurde schliesslich eine gemeinsame Friedenstruppe der Vereinten Nationen (United Nations, UN) und der Afrikanischen Union (AU)1 nach Darfur entsandt, um den Konflikt zu beenden. Dazwischen liegen fast funf Jahre und eine von den Vereinten Nationen geschatzte Zahl von rund 300.000 Todesopfern und bis zu 2,8 Millionen Fluchtlingen (vgl. Auswartiges Amt 2008). Zwangslaufig kommt an dieser Stelle die Frage auf, warum die Internationale Gemeinschaft trotz der offensichtlichen Dringlichkeit eines schnellen Handelns so lange gezogert hat, den Menschenrechtsverletzungen in Darfur Einhalt zu gebieten. Schliesslich hatte man doch nach dem Genozid in Ruanda das Gelobnis Nie wieder " abgegeben und derartige Grauel kunftig zu verhindern versprochen. In den Medien wurde daher in den letzten Jahren vermehrt der Vorwurf laut, die Weltgemeinschaft unternahme nichts, um die Grausamkeiten in Darfur zu beenden. Doch ist dem wirklich so? Handelt es sich bei der Krise in Darfur, wie es der Titel dieser Arbeit impliziert, um einen vergessenen Konflikt"? Wenn nicht, warum hat sich die Internationale Gemeinschaft dann derart zogerlich in Bezug auf die Krise verhalten, anstatt schon sehr viel fruher angemessene Massnahmen zu ihrer Beendigung zu ergreifen? Vor dem Hintergrund dieser Fragen ist es die Intention dieser Arbeit

The Responsibility to Protect? Die humanitare Intervention im voelkerrechtlichen Kontext (German, Paperback): Christopher... The Responsibility to Protect? Die humanitare Intervention im voelkerrechtlichen Kontext (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R447 Discovery Miles 4 470 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Volkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Volkerrecht in einer globalisierten Welt, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem seit Ende des Kalten Krieges ist ein rapider Anstieg innerstaatlicher Konflikte zu verzeichnen1, die oft durch massive Menschenrechtsverletzungen wie Volkermord oder systematische Vertreibungen gekennzeichnet sind. Damit verbunden ist eine steigende Bereitschaft der Weltgemeinschaft, diesem Treiben nicht tatenlos zuzuschauen, sondern notfalls mit militarischer Gewalt in derartige Konflikte einzugreifen um weiteres Leid zu verhindern. Die Vereinten Nationen haben daher, obwohl dafur keine eindeutige Rechtsgrundlage existiert, im Laufe der neunziger Jahre mehrere derartige Interventionen, fur die sich der Begriff der Humanitaren Intervention" etabliert hat, durchgefuhrt. ...] Die Intention dieser Arbeit ist es daher, zu klaren, ob ein militarischer Eingriff zum Schutz der grundlegenden Menschenrechte vor dem Hintergrund der derzeitigen Volkerrechtslage als legal angesehen werden kann oder eben nicht. Dabei soll vor allem untersucht werden, ob und unter welchen Umstanden auch vom Sicherheitsrat nicht autorisierte Interventionen wie im Fall Kosovo volkerrechtlich zulassig sein konnen. Fur die Klarung dieser Frage ist es unumganglich, zunachst eine allgemeingultige Begriffsdefinition vorzunehmen. Schliesslich wird der Terminus der Humanitaren Intervention haufig in verschiedensten Kontexten verwendet und es ist ausserst unklar, was genau damit gemeint ist. Im Anschluss sollen diejenigen volkerrechtlichen Grundlagen untersucht werden, die im Zusammenhang mit dem Konzept der Humanitaren Intervention von zentraler Bedeutung sind, und die in einem Spannungsverhaltnis zueinander stehen. Dabei handelt es auf der einen Seite um die beiden Grundsatze

Schlagworte und ihre Verwendung in der oeffentlich-politischen Kommunikation (German, Paperback): Christopher Schwarzkopf Schlagworte und ihre Verwendung in der oeffentlich-politischen Kommunikation (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R294 Discovery Miles 2 940 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Sprache in der Politik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Politiker und Parteien um die Gunst und Zustimmung ihrer potentiellen Wahler buhlen, tun sie dies in erster Linie uber die Sprache. Ein, vor allem im Rahmen von Wahlkampfen genutztes Mittel der politischen Einflussnahme besteht dabei in der Verwendung politischer Schlagworte. Doch der Begriff des Schlagwortes an sich hat in der Regel eine eher negative Konnotation. Denn so einpragsam Schlagworte in der Regel sind, so unklar ist meist fur den politischen Laien, was genau der Politiker eigentlich mit einem bestimmten Begriff meint. Daher kommt gerade dann, wenn sich Politiker undeutlich ausdrucken, kommt in der Offentlichkeit leicht der Vorwurf auf, Schlagworte seien in Wahrheit ein Mittel der Verschleierung und Manipulation, sodass haufig unterstellt wird, es wurde sich dabei um leere Worthulsen" handeln. Sind Schlagworte tatsachlich nichts als gut klingende Ausdrucke, die den Wahler einwickeln sollen aber keine wirkliche Funktion erfullen? Die Intention dieser Arbeit ist es, das Wesen des politischen Schlagwortes und seine Rolle in der politischen Auseinandersetzung, vor allem im Rahmen von Wahlkampfen zu untersuchen. Dazu sollen zunachst die grundlegenden Merkmale politischer Schlagworte und ihre Funktionen in der offentlich-politischen Kommunikation aufgezeigt werden. Im Rahmen politischer Auseinandersetzung sind Schlagworter oft selber umkampft und es wird in der Politik mit grossem Eifer um sie gerungen - so sehr, dass in der einschlagigen Literatur bevorzugt die Metapher vom Kampf" um politische Schlagworte verwendet wird. Die Untersuchung des politischen Wortkampfes als wesentliches Merkmal demokratischer Auseinandersetzungen und die verschiedenen Arten, wie dieser Kampf ausgetragen wer

Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beispiel Kolumbiens - Nur eine zeitgemasse Form des US-Imperialismus in... Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beispiel Kolumbiens - Nur eine zeitgemasse Form des US-Imperialismus in Lateinamerika? (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R438 Discovery Miles 4 380 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Sudamerika, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg (Institut fur Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Beziehungen I: Die USA und Lateinamerika, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ...]Unter dem Begriff der neuen Weltordnung" begannen die USA nahtlos an ihre Bemuhungen der Aufsicht und Kontrolle der Staatenwelt anzuknupfen, die schon zu Zeiten des Ost-West-Konfliktes die aussenpolitischen Interessen der Vereinigten Staaten bestimmte. Zwar war das nach aussen hin vorrangige Ziel der US-Lateinamerika-Politik, die Eindammung des Kommunismus, nicht mehr langer ausschlaggebend, jedoch erlosch mit dem Ende des kalten Krieges nicht das Aufsichtsbedurfnis, welches die USA in Bezug auf den gesamten amerikanischen Kontinent bereits seit der Deklaration der Monroe-Doktrin im Jahre 1823 pflegen. Unter anderem durch den Drogenkrieg in den Anden scheinen die USA ihre ursprungliche Hinterhof"- Definition von Lateinamerika zu betonen und zu signalisieren, das dort keine anderen Machte Einfluss gewinnen sollen. Maria Mittermayer, auf deren Werk Drogengeschaft und Drogenkrieg" sich meine Arbeit hauptsachlich stutzt, beschreibt den Krieg der USA gegen die Drogenproduktion deshalb auch als moderne Variante des US-Imperialismus." Diese Arbeit soll klaren, ob diese These der Wahrheit entspricht. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt hierbei auf Kolumbien, da diesem Land die grosste Bedeutung im Rahmen des internationalen Drogenhandels beigemessen wird. Hierzu wird zunachst auf die Drogenpolitik, die die USA in Lateinamerika seit Ende der achtziger Jahre betreiben, sowie die Mittel zu deren Durchsetzung betrachtet. Auch die Folgen des War on Drugs," wie ihn der damalige US-Prasident George Bush sr. im Jahre 1989 ausrief, sollen aufgezeigt werden. Im Anschluss daran soll im dritten Teil dieser Arbeit die Frage geklart werden,

Thomas Hobbes und John Locke. Naturzustand, Menschenbild und Staatstheorie - Ein Vergleich (German, Paperback): Christopher... Thomas Hobbes und John Locke. Naturzustand, Menschenbild und Staatstheorie - Ein Vergleich (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R468 Discovery Miles 4 680 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, Veranstaltung: Politische Theorien und Ideengeschichte, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Note nur eine 2,3 weil keine Primarliteratur verwendet wurde. Laut Lehrkraft sonst besser., Abstract: Eine der Grundfragen der politischen Philosophie ist die Frage danach, was Menschen dazu treibt, sich zu einer gesellschaftlichen Ordnung in Form eines Staates zusammenzuschliessen, und unter welchen Bedingungen eine solche uberhaupt moglich sein kann. Zahlreiche Theoretiker haben sich im Laufe der Zeit Gedanken daruber gemacht, wie Individuen, die selber uber ihre Handlungen bestimmen und diese an unterschiedlichen personlichen Interessen ausrichten, eine solche gemeinsame Ordnung bilden sollten. Als zwei der Bedeutendsten von ihnen kann man Thomas Hobbes und John Locke nennen, deren Vorstellungen eines Gesellschaftsvertrages und des daraus resultierenden Staates bis in die heutige Zeit diskutiert werden und von Bedeutung sind. Beide lebten im 17. Jahrhundert in England und entwickelten zu dieser Zeit ihre Theorien zur Grundung eines Staates und zur Legitimation von Macht. Gepragt waren beide dabei durch die politischen Verhaltnisse im damaligen England und vor allem auch durch den Dreissigjahrigen Krieg, der von 1618 bis 1648 in Europa tobte. Obwohl Locke nur 44 Jahre nach Hobbes geboren wurde, sind die Uberlegungen der beiden Theoretiker, die sie in ihren Werken Leviathan (Hobbes) und Zwei Abhandlungen uber die Regierung (Locke) niederschrieben, ausserst verschieden. Die gesellschaftlichen Hintergrunde dieser Zeit und die historische Vorgeschichte zu beleuchten wurde leider den Rahmen dieser Arbeit sprengen, weshalb ich mich auf die Theorien konzentriere ohne weiter auf den geschichtlichen Hintergrund der politischen Verhaltnisse im England und Europa des 17. Jahrhunderts einzugehen. Diese

Das Prinzip der kollektiven Sicherheit (German, Paperback): Christopher Schwarzkopf Das Prinzip der kollektiven Sicherheit (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R403 Discovery Miles 4 030 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, Veranstaltung: Globalisierung und Migration, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das System der Abschreckung zum Schutz vor Aggressionen von aussen, bildete lange Zeit das Hauptelement der internationalen Sicherheit. Die aussere Sicherheit wurde volkerrechtlich allein den einzelnen Staaten uberlassen, deren Souveranitat unumstritten war und die Grundlage des politischen Handelns bildete. Jedoch konnte eine allgemeine, internationale Sicherheit auf diese Art und Weise nicht gewahrleistet werden, wovon zahlreiche Kriege und bewaffnete Konflikte in der Geschichte zeugen. Eine Alternative zu diesem, von deutlichen Mangeln und Problemen gekennzeichneten System, und gleichzeitig eine Abkehr von der Idee der vollkommenen staatlichen Souveranitat, bildet das Prinzip der Kollektiven Sicherheit. Diese Hausarbeit soll erklaren, was man unter diesem Prinzip zu verstehen hat und welcher Stellenwert ihm in der internationalen Politik beizumessen is

Wie man einen Krieg politisch beendet - Die Friedensverhandlungen am Ende des Vietnamkrieges (German, Paperback): Christopher... Wie man einen Krieg politisch beendet - Die Friedensverhandlungen am Ende des Vietnamkrieges (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R294 Discovery Miles 2 940 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, Veranstaltung: Einfuhrung in die Politikwissenschaft, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg in Vietnam war wahrend des Zeitraums von 1964 bis 1973 im Grunde genommen ein Stellvertreterkrieg der damaligen Grossmachte. Die USA unterstutzten das militarisch schwache Sudvietnam im Kampf gegen die Kommunisten Nordvietnams, da die Amerikaner furchteten mit dem Fall Saigons wurde sich der Kommunismus in Sudostasien ausbreiten. Hierfur wurde oft der Begriff der sog. Dominotheorie" verwendet. Die Sowjetunion und China unterstutzten ihre Verbundeten in Hanoi ihrerseits ebenfalls wirtschaftlich und militarisch, ohne jedoch direkt in die Kampfhandlungen einzugreifen. Erst im Jahr 1969 als Richard Nixon in Washington an die Macht kam, begannen die USA unter dem Begriff der De-Amerikanisierung, bzw. der Vietnamisierung, das Ende ihres Vietnam - Engagements einzuleiten und die Verantwortung der Kriegsfuhrung auf Sudvietnam zu ubertragen. Zum einen wurde immer deutlicher, dass der Krieg nicht zu gewinnen war und zum anderen hatte der weltweite Protest stark zugenommen. Beim Ruckzug aus Vietnam war es fur die amerikanische Regierung von grosser Bedeutung, nicht das Gesicht vor der Weltoffentlichkeit zu verlieren und indirekt den Sinn des Vietnamkrieges, bzw. der amerikanischen Beteiligung daran, in Frage zu stellen. Diese Arbeit befasst sich mit der Beendigung der amerikanischen Intervention im Vietnamkrieg und soll die Frage klaren, wie es die USA schafften, diesen Krieg auf politischem Wege fur sich zu beenden. und ihre Interessen weitestgehend durchzusetzen, obwohl sie offiziell besiegt worden waren. Im ersten Teil meiner Arbeit gehe ich auf die Friedensverhandlungen, die im Zeitraum von 1969 bis 1973 stattfanden, ein. Hierbei befasse ich mich zum einen mit den Interes

Der Konflikt um das iranische Atomprogramm als vorlaufiger Hoehepunkt der krisenhaften Beziehung zwischen den USA und dem Iran... Der Konflikt um das iranische Atomprogramm als vorlaufiger Hoehepunkt der krisenhaften Beziehung zwischen den USA und dem Iran - Teherans Griff nach der Bombe. Die drohende Eskalation? (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R403 Discovery Miles 4 030 Ships in 7 - 11 working days

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, Veranstaltung: Internationale Beziehungen II, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit im Fruhjahr 2003 bekannt wurde, dass der Iran ein geheimes Atomprogramm unterhalt, zeigen sich allen voran die USA besorgt und unterstellen dem Regime in Teheran die Absicht, Atomwaffen zu entwickeln. Von offizieller Seite wird jedoch immer wie-der beteuert, das Programm diene lediglich dem friedlichen Zweck der Energiegewinnung, und selbst der internationale Atomenergiebehorde IAEA liegen bis heute keine einschlagigen Beweise dafur vor, dass der Iran den Erwerb von Atomwaffen beabsich-tigt. Trotz alledem wird in den Medien immer wieder von angeblichen Kriegsplanen der US - Administration von Prasident Bush gegen den Golfstaat berichtet. Bush hat mehrfach klar gemacht, dass ein atomar bewaffneter Iran fur die USA nicht akzeptabel ist. Was aber ist das besondere an der Tatsache, dass der Iran uber ein Atomprogramm verfugt? Schliesslich haben zuvor bereits Staaten wie Pakistan oder Nordkorea denselben Weg eingeschlagen, ohne dafur derart von den USA bedroht zu werden. Der Streit um das iranische Atomprogramm droht jedoch zunehmend in eine militarische Eskalation zu munden, vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Iran trotz der kurzlich beschlossenen Sanktionen gegen das Land keine Anstalten macht, seine Anreicherungsaktivitaten einzustellen. Diese Hausarbeit soll aufzeigen, warum der Gedanke an einen nuklearen Iran die USA derart mit Sorge erfullt. Es soll zudem auf die Frage eingegangen werden: Welche Motive konnte die islamische Regierung des Iran fur den Besitz von Kernwaffen haben? Des Weiteren mochte ich untersuchen, welche Konsequenzen es nach sich ziehen wurde, wenn der Iran offiziell in die Riege der Atommachte dieser Erde aufstiege. Das bedeutet ganz konkret: Wi

Weimar Jakobskirche (German, Paperback): Christoph Schwarzkopf Weimar Jakobskirche (German, Paperback)
Christoph Schwarzkopf; Illustrated by Constantin Beyer
R171 Discovery Miles 1 710 Out of stock
Der Erfolg militarisch schwacher Akteure in asymmetrischen Konflikten am Beispiel des Aufstandes im Irak (German, Paperback):... Der Erfolg militarisch schwacher Akteure in asymmetrischen Konflikten am Beispiel des Aufstandes im Irak (German, Paperback)
Christopher Schwarzkopf
R351 Discovery Miles 3 510 Out of stock

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Asymmetrie - Eine neue sicherheitspolitische Konstellation, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 1. Mai 2003 verkundete der damalige US-Prasident George W.Bush das offizielle Ende der Kampfhandlungen im Irak. Zuvor waren die Streitkrafte der USA und ihrer Verbundeten in nur zwei Monaten bis Bagdad vorgedrungen und hatten dabei die irakischen Streitkrafte ohne nennenswerte Gegenwehr vernichtend geschlagen und den ehemaligen Machthaber Saddam Hussein gesturzt. Doch bereits kurze Zeit spater begann ein bewaffneter Aufstand, der seit nunmehr 6 Jahren andauert. Der Konflikt hat allein zwischen dem Beginn des Aufstandes im Sommer 2003 und Juni 2006 etwa 2.000 Opfer unter den amerikanischen Soldaten gefordert, rund 16-mal so viele wie der eigentliche Krieg. Trotz intensiver Bemuhungen ist es den militarisch deutlich uberlegenen US-Streitkraften bis zum heutigen Tag nicht gelungen, ihren vermeintlich schwachen und leicht zu besiegenden Gegner zu bezwingen. An dieser Stelle kommt die Frage auf, wie sich der Erfolg der irakischen Aufstandsbewegung in ihrem Kampf gegen die US-Truppen erklaren lassen konnte. Der Konflikt im Irak ist nicht der erste Fall, in dem eine militarische Supermacht wie die Vereinigten Staaten in einem so genannten asymmetrischen Konflikt" massive Probleme hat, einen vermeintlich schwachen und leicht zu besiegenden Gegner zu bezwingen. So hat es beispielsweise in Vietnam (1946-1975), in Algerien (1954-1962) oder in Afghanistan (1979-1989) jeweils ein militarisch schwacher Akteur geschafft, sich gegen seinen uberlegenen Gegner durchzusetzen und den Konflikt fur sich zu entscheiden. Verschiedene Autoren haben sich vor diesem Hintergrund bereits mit dem Erfolg schwacher Akteure in asymmetrischen Konflikten beschaftigt und dabei mehrere Faktoren

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